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Montag, 27 September, 2010

Die Stiftung Warentest, Zeitschrift Finanztest, hat auf einer Pressekonferenz in Berlin Untersuchungsergebnisse zum Thema Zinsen bei Überziehungskrediten vorgestellt. Untersucht wurden 992 Banken Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken. Der Tenor lautet, bei den Dispositionskrediten würden die Banken "saftige Dispozinsen abkassieren", insbesondere kleine Institute seien mit ihren Konditionen sehr teuer und intransparent in ihren Preisinformationen. Dazu haben die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenene Verbände der deutschen Kreditwirtschaft eine Presseinformation herausgegeben.

ZKA: Die hohen Dispozinsen sind berechtigt

Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft stellen anlässlich der vorgestellten Umfrage von Finanztest klar, dass Dispositionskredite ein besonders kurzfristig nutzbares Angebot für die Kunden sind, das die finanzielle Flexibilität der Kunden steigert. Überziehungskredite sind allerdings nur als Überbrückung für kurze Zeit gedacht. Wer eine längerfristige Finanzierung benötigt, sollte dafür andere Konsumentenkredite nutzen. Diese gibt es zu deutlich günstigeren Konditionen. Aufgrund der Flexibilität sind Dispozinsen grundsätzlich höher als bei anderen Privatkrediten. Denn allein die Bereitstellung erfordert Eigenkapital, und zwar unabhängig davon, ob der Kredit in Anspruch genommen wird oder nicht. Außerdem schlägt das erhöhte Ausfallrisiko dieses unbesicherten Kredits zu Buche.

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