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Dienstag, 2 Juni, 2015

Deutsche Banken haben es in den heutigen Zeiten nicht einfach. Mobile Payment steht vor der Tür, die niedrigen Zinsen erschweren das Privatkundengeschäft und immer mehr Banken müssen dem digitalen Wandel mit effizienten Lösungen folgen. Nur wie?

Pay Direkt

Ende des Jahres soll der Bezahldienst „Pay Direkt“ nach dem Vorbild PayPal in Deutschland starten. „Pay Direkt“ ist ein Bezahldienst für Online Käufe der deutschen privaten und genossenschaftlichen Banken. Die beteiligten Banken haben für die technische Umsetzung eine extra

Gemeinschaft für Internet und mobile Bezahlungen

gegründet. Zu den beteiligten Banken gehören die:

  • Commerzbank
  • comdirect bank
  • Deutsche Bank
  • Postbank
  • Beteiligungsgesellschaft der privaten Banken unter Federführung der HypoVereinsbank
  • Genossenschaftlichen Zentralbanken DZ BANK und WGZ BANK ING-DiBa
  • TARGOBANK
  • Bankhaus Max Flessa
  • Consorsbank
  • Degussa Bank
  • MLP Finanzdienstleistungen
  • NATIONAL-BANK
  • Oldenburgische Landesbank
  •  SÜDWESTBANK
  • Volkswagen Bank

 

Pay Direkt als Alternative zu Paypal?

Ob Pay Direkt eine Konkurrenz zu PayPal sein kann, bleibt abzuwarten. Ist der Start der Deutschen Banken an einem Online Bezahldienst zu spät? Sicher hat PayPal sich das Vertrauen seiner Nutzer schon längst verdient und ist eine der beliebtesten Bezahlmethoden bei Online Händlern und Online Käufern. Das System hat sich etabliert. Haben die deutschen Banken da überhaupt eine Chance? Ein wesentlicher Punkt, bei dem die Deutschen Banken mit ihrem neuen Bezahldienst punkten können, ist die Datensicherheit, da PayPal gerade bei diesem Thema immer wieder in der Kritik steht.

Letztendlich muss abgewartet werden, wie der Bezahldienst „Pay Direkt“ der Deutschen Banken aussehen wird. Erst dann kann mehr darüber gesagt werden, ob das System funktionieren kann und von den Nutzern angenommen wird. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden.