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Mittwoch, 25 August, 2010

Privatbanken, Sparkassen und Volksbanken konnten bisher keine Einigung im Streit um die Abhebegebühr erzielen. Beim Treffen des Zentralen Kreditausschusses am heutigen Mittwoch glaube laut eines Handelsblattsberichts von vergangener Woche niemand wirklich daran, dass es zu einer gemeinsamen Position kommen wird. So zitierte die Wirtschaftszeitung ein Mitglied des Kreditausschusses. Die Banken rechnen demnach nicht damit, dass sie dem Kartellamt wie gefordert bis Ende August eine gemeinsame Lösung präsentieren können. Sparkassen, Volksbanken auf der einen Seite und Privatbanken auf der anderen Seite diskutieren seit einigen Monaten um die Gebühren für Bargeldabhebungen am Automaten fremder Banken. Verbraucherschützer kritisieren seit einiger Zeit schon, dass die Gebühren viel zu hoch sind. Hintergrund des Konflikts ist der unterschiedliche Ausbau des Geldautomatennetzes in den einzelnen Teilen der Bankenbranche: Sparkassen und Genossenschaftsbanken haben in Deutschland zusammen mehr als 44.000 Geldautomaten, die privaten Banken insgesamt nur rund 10.000 Automaten. Anfang Juli 2010 hatte das Bundeskartellamt den Kompromissvorschlag der Kreditwirtschaft zur Einführung einer Gebührenobergrenze von fünf Euro als zu hoch abgelehnt. Die Privatbanken wollen die Gebühren derzeit auf zwei Euro deckeln. Die Sparkassen wollen keine Höchstgrenze, schlagen aber vor, dass einem Kunden beim Geldabheben bei einem fremden Institut auf dem Automatenbildschirm angezeigt wird, wie viel diese Transaktion kostet.

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