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Donnerstag, 12 August, 2010

Seit Ende Juli rät das Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Online Banking Nutzern zur Vorsicht: Derzeit verbreitet sich eine neue Variante einer Schadsoftware (Trojaner) im Internet, die Online-Banking- und Kredikartendaten ausspioniert. Der Übeltäter hat es dabei gezielt auf TANs von Online-Banking-Nutzern und Kreditkartendaten abgesehen. Die Infizierung des eigenen Computers erfolgt meist durch den Besuch einer Webseite die mit dem Virus infiziert ist. Wenn der Computer eines Nutzers mit dieser neuen Variante der Schadsoftware infiziert ist und dieser die Anmelde-Webseite seines Kreditkarten- oder Bankportals öffnet, sorgt die Schadsoftware dafür, dass zwar die korrekte Webseite aufgerufen, dort aber manipulierte Inhalte angezeigt werden. Unter Vorspielung falscher Tatsachen wird der Nutzer so dazu gebracht, bestimmte Daten wie Kreditkartennummer, Informationen zum Inhaber der Kreditkarte, Gültigkeitsdatum, Prüfnummer (CVV2 / CVC2 auf der Rückseite) und Geburtsdatum des Karteninhabers preiszugeben. Um einer Infektion mit der Schadsoftware zu verhindern bzw. eine bereits erfolgte Infektion des Rechners zu beseitigen, sollten Nutzer ein aktuelles Virenschutzprogramm und regelmäßige Sicherheitsupdates des Betriebssystems nutzen. Die Verwendung einer persönlichen Firewall wird darüber hinaus empfohlen. Misstrauisch sollten Internet Banking Nutzer auch bei Links oder Dateianhängen in E-Mails sein, da sich dahinter Schadsoftware oder infizierte Webseiten verbergen können.

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