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Donnerstag, 2 Dezember, 2010

Fast jeder vierte Empfänger von Weihnachtsgeld (23 Prozent) rechnet dieses Jahr mit einer höheren Zuwendung seines Arbeitgebers als im Vorjahr. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Die Bank of Scotland hat in der Befragung das Spar- und Ausgabeverhalten der Deutschen zu Weihnachten untersucht. Allerdings glauben nur 39 Prozent, dieses Jahr überhaupt Weihnachtsgeld zu bekommen. In Westdeutschland ist der Anteil mit 42 Prozent deutlich höher als im Osten der Republik (27 Prozent). Im vergangenen Jahr hatten insgesamt 44 Prozent eine solche Gratifikation erhalten. Die Mehrheit der Empfänger (59 Prozent) geht davon aus, dass die aktuelle Sonderzahlung so hoch ausfallen wird wie im Vorjahr. Eine geringere Zahlung erwarten 14 Prozent. Besonders optimistisch sind Männer: 30 Prozent von ihnen sind überzeugt, dass auf ihrer Gehaltsliste mehr Weihnachtsgeld stehen wird als noch 2009. Bei Frauen ist der Anteil halb so groß (15 Prozent). In den meisten Fällen soll das Weihnachtsgeld seinem Zweck entsprechend verwendet werden: 60 Prozent der Empfänger planen, die Sonderzahlung für den Kauf von Geschenken zu nutzen. Jeder Zweite (49 Prozent) möchte zudem einen Teil des Geldes zurücklegen. Im Westen liegt der Anteil der Sparer deutlich höher als in den östlichen Bundesländern (51 vs. 33 Prozent). 

Junge Deutsche wollen Weihnachtsgeld mehrheitlich zum Sparen verwenden

Überraschende Erkenntnis: Vor allem die jungen Erwachsenen wollen mit ihrem Weihnachtsgeld Rücklagen bilden. Bei den 18- bis 40-Jährigen wollen dies immerhin rund 60 Prozent, bei den 40- bis 60-Jährigen liegt der Wert bei etwa 40 Prozent. Fast ein Fünftel der Befragten (18 Prozent) möchte die Gratifikation für die Finanzierung des nächsten Urlaubs nutzen. „Wer mit dem Weihnachtsgeld größere Anschaffungen oder den nächsten Urlaub plant, sollte darauf achten, dass es bis dahin gut verzinst wird und jederzeit verfügbar ist. Dafür sind Tagesgeldkonten optimal geeignet“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland.

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