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Bundesschatzbriefe gehören zu den festverzinslichen Wertpapieren. Im Gegensatz zu Anleihen von Wirtschaftsunternehmen werden Bundesschatzbriefe jedoch nicht an der Börse gehandelt, sondern können lediglich über die Hausbank oder die Deutsche Finanzagentur gekauft oder verkauft werden. Als Wertpapier muss der Bundesschatzbrief im Wertpapierdepot der Bank verwahrt werden, für das zum Teil Gebühren berechnet werden. Über ein kostenloses Depot können Sie Ihre Rendite erhöhen.

Bundesschatzbriefen – Das sollten Sie wissen

Nachfolgend bieten wir Ihnen einen Überblick darüber, was Sie zum Thema Bundesschatzbriefe wissen sollten um zu ermitteln, ob ein Bundesschatzbrief als Anlage für Sie in Frage kommt:

  • Die Anlage von Bundesschatzbriefen Die Anlage von Bundesschatzbriefen ist bereits ab seiner Summe von nur 50 Euro möglich, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Je nach Ausgestaltung der Bundesschatzbriefe weisen diese Laufzeiten von sechs oder sieben Jahren auf. Trotz dieser langen Laufzeiten ist die vorzeitige Verfügung der Anlage bereits nach einem Jahr möglich.
  • Bundesschatzbriefe aus Deutschland bieten hohe Sicherheit Da Bundesschatzbriefe zu den festverzinslichen Wertpapieren gehören, bürgt der Emittent sowohl für die Zahlung der Zinsen wie auch für die Rückzahlung des Anlagebetrages. Zwar fällt ein Bundesschatzbrief nicht unter die Einlagensicherung der Banken, die Bundesrepublik Deutschland gilt jedoch als erstklassiger Kreditnehmer, so dass dennoch eine 100%ige Sicherheit gegeben ist. Zudem sind beim Bundesschatzbrief keine Kursschwankungen möglich.
  • Die Zinsen beim Bundesschatzbrief Die Zinsen beim Bundesschatzbrief orientieren sich in erster Linie am aktuellen Zinsniveau. Da ein Anlagerisiko bei Bundesschatzbriefen nicht vorhanden ist, erhalten Anleger hier keinen Zinsaufschlag, wie dies beispielsweise bei Unternehmensanleihen möglich wäre. Dafür bietet der Bundesschatzbrief hohe Sicherheiten. Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel: Bundesschatzbriefe Zinsen im Überblick
  • Die Rendite beim Bundesschatzbrief Die Rendite bei einem Bundesschatzbrief kann in vielen Fällen höher ausfallen, als beim Festgeld oder auch beim Sparbrief. Es gibt zwei Varianten, wie sich die Rendite berechnet. Typ A und Typ B.Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel Die Rendite des Bundesschatzbriefes
  • Die Konditionen von Bundesschatzbriefen Bei dem Kauf von Bundesschatzbriefen werden die Konditionen immer fest vereinbart. Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel Bundesschatzbriefe Konditionen
  • Bundesschatzbrief im Wertpapierdepot Bundesschatzbriefe, als Wertpapier,  werden bei der Bank in einem Wertpapierdepot gelagert.  Finden Sie das beste Depot für Ihre Bundesschatzbriefe: Wertpapierdepot

Bundesschatzbrief oder Festgeld

Sowohl beim Bundesschatzbrief, als auch beim Festgeld legen Sie Geld für einen bestimmten Zeitraum an und erhalten einen hohen Zins. Bei Bundesschatzbriefen steigt dieser Zins jedoch mit der Laufzeit, das bedeutet, dass Sie meist mit einem niedrigeren Zins starten und mit einem höheren Zins enden, sie steigen also progressiv.

Nutzen Sie auch andere sichere Geldanlagen: Banken Festgeld

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