Rendite: Die Rendite Definition

Um zu ermitteln, welchen Anlageerfolg Sie mit Ihrer Geldanlage erzielen, wird immer die Rendite berechnet, die als Prozentwert angegeben wird. In der Rendite Definition gibt dieser Wert an, wie hoch der Ertrag Ihrer Anlage unter Berücksichtigung von Zinsen und Kosten ist. Damit gibt die Rendite nicht nur die Verzinsung von Tagesgeld oder Festgeld an, sondern sie zeigt den tatsächlichen Anlageerfolg abzüglich eventuell zu zahlender Kosten und Gebühren.

Angebote vergleichen und eine hohe Rendite sichern

Wenn Sie Angebote der Banken vergleichen, können Sie leicht eine hohe Rendite erzielen. Dabei sollten Sie jedoch die jeweiligen Anlageformen genau betrachten, denn eine hohe Rendite birgt mitunter Risiken, sofern es sich bei den Anlagen um Wertpapierprodukte handelt. Lediglich Bundesschatzbriefe werden heute als sicher eingeschätzt, da die Bundesrepublik Deutschland als Emittent für die Sicherheit einsteht. Die Rendite von Bankprodukten hingegen ist eher durchschnittlich, für diese Renditen können Sie jedoch auch auf die Sicherheit der Einlagensicherung zurückgreifen.

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Optimale Rendite mit Investment Depots: Wertpapierdepot Vergleich

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Hohe Renditen durch geringe Kosten

Sofern für eine Anlage Kosten anfallen, können diese Kosten die Rendite verringern. Eine hohe Rendite erzielen Sie deshalb in erster Linie dann, wenn Sie hohe Zinsen und niedrige Kosten miteinander verbinden. Für beste Renditen sollten Sie daher die Abschlusskosten der Anlage, die Gebühren für das Wertpapierdepot sowie eventuelle Kontoführungsgebühren in die Berechnung der Rendite einbeziehen. Ein guter Anlageberater hilft Ihnen, die Kosten zu prüfen und anhand dieser Daten die Rendite zu berechnen.

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