Schüler erzielen in der Regel kein Einkommen, weshalb viele Banken einen Kredit für Schüler nicht anbieten. Zudem sind Kreditvergaben an Minderjährige ausgeschlossen, weshalb Kredite für Schüler ohnehin erst ab dem 18. Lebensjahr vergeben werden können. Wer einen Kredit für Schüler benötigt, kann nur zusammen mit den eigenen Eltern einen Kreditantrag stellen. Hier werden die Eltern dann aber als Mitkreditnehmer oder Bürgen genutzt, die dann einstehen müssen, wenn die Schüler ihren Kredit nicht mehr zurückzahlen können.
Sollte die Bank trotz aller Risiken einen Kredit für Schüler genehmigen, müssen Bürgen benannt werden, die über ein ausreichendes Einkommen für die Bezahlung der Kreditrate verfügen. Lediglich bei einem Dispositionskredit, der auf einem Schülerkonto eingerichtet wird, wird für den Kredit Schüler keine Sicherheit oder kein Bürge benötigt. Kredite für Schüler werden dabei mit den gleichen Konditionen verzinst wie klassische Bankkredite auch.
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Einen Kredit als Schüler erhält man nur dann, wenn man das 18. Lebensjahr vollendet hat und einen Bürgen zur Verfügung stellen kann, der für die Bezahlung der Kreditraten einsteht. Um den Schüler nicht über Gebühr zu belasten, werden Kredite für Schüler nur in sehr geringen Höhen vergeben, so zum Beispiel bis 2.500 Euro.