Die Kontoüberziehung

Wenn Sie ein Girokonto eröffnen, so vereinbaren Sie direkt zu Beginn die Grundlagen der Kontoführung. Dazu gehören auch Angaben zur Kontoüberziehung.

  • Dispositionskredit
    Bei einwandfreier Bonität und bei regelmäßigen Geldeingängen auf Ihrem Konto räumt Ihnen die Bank einen Dispositionskredit auf ihrem Girokonto ein. In diesen Dispositionskredit können Sie Ihr Konto dann quasi überziehen, wobei Sie für die Zeit in der Sie den Dispo in Anspruch nehmen, Zinsen zahlen müssen. Diese Zinsen können zum Teil sehr hoch ausfallen und betragen je nach Bank 7,9-15% p.a.
  • Die geduldete Kontoüberziehung
    Sofern Sie keinen Dispositionskredit erhalten oder aber diesen überschreiten, werden eingehende Lastschriften von den Banken üblicherweise mangels Deckung an den Einreicher zurückgegeben. Sollten diese dennoch ausgeführt werden, handelt es sich um einen geduldete Kontoüberziehung. Da diese für die Bank sehr risikoreich ist, müssen Sie hierfür neben den normalen Zinsen Kontoüberziehung zusätzliche Kosten tragen. Die Überziehungszinsen bei Kontoüberziehung betragen 4-5% p.a. und werden auf die Zinsen bei Kontoüberziehung aufgeschlagen, so dass die Kosten bei bis zu 20% p.a. liegen können.


Ein wichtiger Punkt, den Sie beim Thema Kontoüberziehung beachten sollten sind die Zinsen. Wie bei Tagesgeld und anderen Kredit Angeboten variieren auch die Zinssätze für die Kontoüberziehung stark. Für Sie bedeutet dies, dass Sie durch einen Vergleich hohe Kosten sparen können. Nutzen Sie daher unser Angebot und finden Sie noch heute eine günstige Bank. Den Kontowechsel können Sie dann direkt bei uns vornehmen.

Das beste Girokonto im Preisvergleich:
Kostenloses Girokonto

Mehr Informationen und zahlreiche Musterdokumente finden Sie in unserem Ratgeber zum Thema: Kontowechsel

Vergleichen Sie jetzt die besten Bankprodukte

Girokonto Tagesgeld Festgeld Kreditkarte
Anzeigen