Banklexikon

Das Banklexikon soll Ihnen Begriffe aus der Finanzbranche erklären und teilweise auch als Ratgeber dienen. Sollten Sie einen Begriff vermissen, können Sie uns gerne eine e-mail schreiben, damit wir den Begriff in das Banklexikon aufnehmen. Vielen Dank!

Banklexikon A bis C

Laut Statistik besitzt jeder Bundesbürger mehrere Bankkonten. Hierbei gilt zu beachten, dass es mehrere Arten von Konten gibt: Neben dem normalen Bankkonto (Girokonto) bei einer Bank gibt es das Ansparkonto, Ausbildungskonto (Azubi Konto) oder das Aktiendepot. Einige Konten gibt es in Verbindung mit einer Bankkarte, um am Bankautomat Bargeld abheben zu können. Um Bankgebühren zu sparen vollziehen viele Bankkunden einen Bankwechsel. Damit die Bank ihren Kunden möglichst viele Bankautomaten mit gebührenfreien Abhebungsmöglichkeiten anbieten kann, haben sich einige Banken in "Abhebungsverbünden", wie der Cashgroup oder dem Cashpool zusammengeschlossen.

Banklexikon D bis F

Unter einem Darlehen versteht man die Überlassung von Geld, welches der Darlehensnehmer für seine Zwecke nutzen kann. Etwas völlig anderes sind Devisen. Nach der Devisen Definition sind Devisen Forderungen auf ausländische Währungen wie etwa Bankguthaben, Schecks oder Wechsel. Anleger die ein Depot zum Handel mit Wertpapieren eröffnen, nutzen meist das Depotkonto/ Fondsdepot einer Direktbank. Direktbanken zeichnen sich zudem durch einen günstigen Dispokredit bzw. durch günstige Dispozinsen aus und in Sachen Finanzierung bieten sie meist bessere Konditionen an, als die Filialbank in ihrer Nähe. Auch die günstige Festgeldanlage auf einem Festgeldkonto zu attraktiven Festgeld Zinsen ist über eine Direktbank kein Problem. Kunden einer Direktbank erhalten je nach Art des Kontos auch eine EC-Karte.

Banklexikon G bis J

Viele Bankkunden nutzen ihr Girokonto als reines Gehaltskonto oder Guthabenkonto. Aufgrund der niedrigen Guthabenverzinsung empfiehlt es sich aber nicht größere Geldbeträge auf einem solchen Konto für längere Zeit "zu parken". Daher greifen viele auch auf ein sogenanntes Geldmarktkonto zurück. Für die langfristige Geldanlage empfiehlt sich aber dann doch das Festgeldkonto. Auf der Suche nach dem richtigen Girokonto ist ein Girokonto-Vergleich von Vorteil. Hier erhalten sie auch Informationen welche Geldausgabeautomaten sie kostenlos nutzen können und an welchem Geldautomat sie Gebühren zu zahlen haben. Egal ob es sich um ein Girokonto für Auszubildende oder ein Geschäftskonto handelt, die Auswahl die ihnen Vergleichsseiten zu Bankkonten bieten ist groß.

Banklexikon H bis L

Die klassische Hausbank büsste mit dem Aufkommen der Internet Banken immer mehr an Bedeutung ein. Aufgrund der leichten online Kontoeröffnung, der kostenlosen Kontoführung und einem günstigeren Kontokorrentkredit konnten die meisten Direktbanken im direkten Kontovergleich Punkten. Vom Jugendkonto angefangen kann im Grunde jede Art von Konto bei einem solchen Kreditinstitut eröffnet werden. Benötigen sie beim Einkaufen einen kurzfristigen Kredit können sie auch eine Kreditkarte beantragen oder erhalten diese automatisch zu ihrem Konto dazu. Für die langfristige Anlage von Bargeld eignet sich ein sogenanntes Laufzeitkonto, dass sie ebenfalls über eine dieser Banken eröffnen können.

Banklexikon M bis R

Die Maestro Karte erhält jeder bei entsprechender Bonität direkt bei Kontoeröffnung ausgestellt. Auf Antrag erhält man auch noch die passende Kreditkarte, beispielsweise eine MasterCard, dazu. Neben der Möglichkeit, eine Mietkaution in einer Filialbank zu erhalten, können Sie die Mietkaution auch online eröffnen. Oftmals können Sie hierbei sogar auf deutlich bessere Konditionen zurückgreifen und so auch für Ihre Mietkaution höhere Zinserträge bzw. eine attraktivere Rendite erzielen. Das Onlinebanking bzw. die Umwandlung vom Privatkonto zum Onlinekonto hat vieles für den Bankkunden vereinfacht. So entfällt oftmals der lästige Weg zum Bankschalter um z.B. Überweisungen oder Daueraufträge in Auftrag zu geben. Jede Bank wie beispielsweise die Raiffeisenbank bietet diesen Dienst über das Internet an.

Banklexikon S bis V

Schüler Konten sind der erste Schritt zum eigenständigen verwalten der eigenen Finanzen für Jugendliche. So ist das eröffnen eines Schülerkontos sinnvoll damit beispielsweise das Gehalt für einen Ferienjob überwiesen werden kann. Die wohl klassischste Bargeldanlage ist der Sparbrief oder das Sparbuch bei der Sparkasse um die Ecke. Sparkonten haben in Deutschland eine lange Tradition. Mit einem Sparkonto ist meist auch ein Sparplan verbunden. Eine flexiblere Lösung stellt das sogenannte Tagesgeldkonto dar. Hier kann man im Gegensatz zum Termingeld jederzeit sein Geld wieder abheben, erhält aber meist eine attraktivere Verzinsung als mit einem normalen Bankkonto. An ein solches Konto ist meist ein Verrechnungskonto gekoppelt.

Banklexikon V bis Z

Visa ist eine Kreditkarte mit der sie weltweit Bargeldabhebungen vornehmen können. Als DKB Kunde geht das sogar kostenlos. Viele nutzen solche Vorzüge indem sie bei einer solchen Bank ein Zweitkonto einrichten, um es dann für Urlaubsreisen oder längere Auslandsaufenthalte während des Studiums zu nutzen. Anleger die neben der reinen Bargeldanlage in Wertpapiere investieren wollen benötigen dazu ein Wertpapierdepot. Hier werden die erworbenen Fondsanteile, Aktien oder Rentenpapiere auf den Namen des Depotinhabers hinterlegt. Eröffnen können sie ein solches Depot bei jeder beliebigen Volksbank oder anderen Bank ihres Vertrauens. Gezeigt hat sich aber, dass solche Depots bei Direktbanken die günstigere Alternative sind. Suchen sie für ihre finanziellen Aufwendungen den passenden Kredit sollten sie unbedingt Zinsen vergleichen und mehrere Zinsberechnungen durchführen. Greifen sie auch hierfür auf entsprechende Vergleichsseiten im Internet zurück. Nur so lässt sich der günstigste Anbieter finden.