Ansparkonto

Ansparkonto

Was ist eigentlich ein Ansparkonto?
Bei dem Ansparkonto handelt es sich um ein Konto, mit dem Sie Geld ansparen können. Ansparkonten gibt es in zwei verschiedenen Varianten zu ganz unterschiedlichen Bedingungen. Bei dem einen Ansparkonto handelt es sich um ein klassisches Ansparkonto bei der Bank, bei dem anderen handelt es sich Ansparkonto auf Investmentfondsniveau, mit dem Sie von den Entwicklungen auf dem Aktienmarkt profitieren können.

Das klassische Ansparkonto bei der Bank

Das Ansparkonto bei der Bank wird in der Regel mit festen monatlichen Beträgen ab 20 Euro monatlich angespart. Die Zinsen auf derartigen Ansparkonten setzen sich meist aus zwei Komponenten zusammen – der Grundverzinsung und den Bonuszinsen. Die Grundverzinsung ist meist eher niedrig und die Bonuszinsen werden erst zum Ende der vereinbarten Laufzeit ausgezahlt. Insgesamt kann dabei eine Rendite von 2-5% p.a. erreicht werden. Das klassische Ansparkonto bietet Ihnen die nötige Sicherheit über den Einlagensicherungsfonds.

Das Ansparkonto mit hohen Zinsen

Haben Sie sich für ein Ansparkonto bei der Bank entschieden, sollten Sie die Konditionen unbedingt vergleichen, denn schon kleine Zinsunterschiede können durch den langjährigen Zinseszinseffekt große Auswirkungen haben. Unser Zinsvergleich zeigt Ihnen die besten Ansparkonten im Vergleich und gibt Ihnen einen Überblick über Zinshöhen und Bonuszinsen. Sind dann bereits größere Anlagebeträge vorhanden, die Sie längerfristig anlegen können, bietet sich auch ein Festgeldkonto an. Nutzen Sie für einen Vergleich unsere Vergleichsrechner von Tagesgeld und Festgeld. So finden Sie das passendste Angebot für sich persönlich.

Die Tagesgeld Zinsen besser vergleichen:
Tagesgeld Übersicht
Interessieren sie sich für ein Festgeldkonto:
Festgeld Vergleich

Sparkonten

Sparkonten generell können Ihnen durch die Einlagensicherung eine höhere Sicherheit bieten. Dies ist einer der wesentlichen Vorteile von Sparkonten. Im Prinzip müssen Sie sich zuerst entscheiden, für welches Ziel Sie anlegen möchten. Dann sollten Sie sich überlegen, wie viel Sie monatlich „zur Seite packen“ können ohne dass es Ihnen einen großen Nachteil bringt. Im nächsten Schritt gilt es, dass Sie sich überlegen, für welchen Zeitraum Sie anlegen möchten und können. Dieser Punkt hängt wiederum eng mit Ihrem Ziel zusammen. Wenn Sie beispielsweise planen, sich in einem halben Jahr ein Auto zu kaufen, wäre ein Tagesgeldkonto die wahrscheinlich bessere Lösung für Sie, als Festgeld. Ein Tagesgeldkonto gilt meist als kurz- oder mittelfristige Anlage, während Festgeld meist als längerfristige Anlage genutzt wird.
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Natürlich haben Sie auch noch die Möglichkeit eines klassischen Sparbuches. Während Sie bei einem Sparbuch noch die größte Sicherheit haben, da Ihr Geld nicht von möglichen Kursschwankungen abhängt, so bekommen Sie hier allerdings wesentlich weniger Zinsen als bei einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto.

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