Die Zins Anleihe wird auch als festverzinsliche Anleihe bezeichnet

Die Zins Anleihe hat sich in den letzten Jahren zu einer immer beliebteren Geldanlage entwickelt, denn im Vergleich zu Festgeld und Tagesgeld bietet sie meist eine deutlich höhere Rendite. Ebenso wie bei Festgeldanlagen erhalten Sie als Anleger auch bei der festverzinslichen Anleihe einen garantierten Zins, der je nach Vereinbarung quartalsweise, jährlich oder zum Ende der Laufzeit ausgezahlt wird. In einigen Fällen wird die Zins Anleihe auch mit einem variablen Zins vereinbart, der beispielsweise vom Leitzins der Europäischen Zentralbank oder aber einem Verbraucherpeisindex abhängen kann.

Eine Zins Anleihe mit hohen Zinsen kann Risiken bergen

Die Zinsen der Zins Anleihe können vom Emittenten selbst festgelegt werden. Dabei sollten Sie als Anleger jedoch darauf achten, dass sehr hohe Zinsen mitunter auch ein hohes Risiko bedeuten können, denn Unternehmen mit nur mittlerer oder schlechter Bonität bieten ihre Papiere zu Traumkonditionen an. Da festverzinsliche Anleihen jedoch nicht unter die Einlagensicherung fallen, müssten Sie im Insolvenzfall mit hohen Verlusten rechnen.

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Die Anleihe Zinsen für festverzinsliche Anleihen gelten als Zinsertrag

Anleihe Zinsen, die Sie für Ihre festverzinsliche Anleihe erhalten, zählen zu den Kapitalerträgen, die seit Januar 2009 mit 25% Abgeltungssteuer belegt werden. Um dieser Steuerbelastung zu entgehen, können Sie für Ihre Zins Anleihe einen Freistellungsauftrag bei Ihrer Bank oder Ihrem Broker stellen, und die Anleihe Zinsen so steuerfrei vereinnahmen.

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