Um ihre Kosten bei der Führung von Konten zu decken, berechnen die Kreditinstitute Bankgebühren. Die häufigsten Bankgebühren in Deutschland sind dabei die monatlichen Kontoführungsgebühren, die bis zu zehn Euro pro Monat betragen können. Doch auch Bankgebühren für eine Überweisung sowie Bankgebühren für die Lastschrift sind durchaus üblich.
Bei der Führung Ihres Bankkontos werden Sie sicher zahlreiche Buchungen hierüber abwickeln. Daher sollten Sie eine Bank finden, die nicht nur auf die monatlichen Bankgebühren verzichtet, sondern auch auf separate Bankgebühren für die Überweisung sowie auf Bankgebühren für die Lastschrift.
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Sollten Sie Ihr Girokonto überziehen oder über den Dispositionskredit hinaus beanspruchen, werden die Banken eingehende Lastschriften mangels Deckung zurückgeben. Hierfür fallen wiederum Bankgebühren für die Rücklastschrift an. Diese können Sie vermeiden, indem Sie Ihren Dispositionskredit frühzeitig anpassen oder ihn in einen günstigen Ratenkredit umschulden.
Jede Bank berechnet Ihren Kunden unterschiedliche Bankgebühren. Daher sollten Sie die Angebote unbedingt vergleichen und so ein Konto ohne Bankgebühren und mit einer unkomplizierten Kontoführung finden. Unser umfangreicher Ratgeber beantwortet Ihnen alle Fragen rund um den Girokonto Wechsel.